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African Penguin family (00003543)

Brillenpinguin/African Penguin/Spheniscus demersus 
 
Brillenpinguinfamilie 
African Penguin family 
 
Dyer Island kann nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden. Auf der Insel brueten Brillenpinguine und seltene Seevoegel. Ruinen einer frueheren Guanostation sind noch vorhanden. Spaeter, nachdem die Guanovorraete erschoepft waren, kamen Robbenschlaeger und Pinguinjaegerauf die Insel. Traurige Relikte aus dieser Zeit sind noch zu sehen. Bis Ende des letzten Jahrhunderts wurden Pinguine wegen Ihres Oeles umgebracht. Erst 1919 wurde dieses grausame Gemetzel eingestellt. DerBestand derBrillenpinguine in Suedafrika nahm zwischen 1956 und 1978 um ueber 50% ab. Zum Teil wegen Ueberfischung der Nahrungsgruende. Im Washingtoner Artenschutzabkommen sind Brillenpinguine in Anhang II als gefaehrtete Art aufgefuehrt. Jetzt ist Dyer Island und die Tier- und Pflanzenwelt vollstaendig geschuetzt. Nur ein Naturschutzwart und zeitweise ein Biologe leben auf der Insel.

Description: Brillenpinguin/African Penguin/Spheniscus demersus

Brillenpinguinfamilie
African Penguin family

Dyer Island kann nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden. Auf der Insel brueten Brillenpinguine und seltene Seevoegel. Ruinen einer frueheren Guanostation sind noch vorhanden. Spaeter, nachdem die Guanovorraete erschoepft waren, kamen Robbenschlaeger und Pinguinjaegerauf die Insel. Traurige Relikte aus dieser Zeit sind noch zu sehen. Bis Ende des letzten Jahrhunderts wurden Pinguine wegen Ihres Oeles umgebracht. Erst 1919 wurde dieses grausame Gemetzel eingestellt. DerBestand derBrillenpinguine in Suedafrika nahm zwischen 1956 und 1978 um ueber 50% ab. Zum Teil wegen Ueberfischung der Nahrungsgruende. Im Washingtoner Artenschutzabkommen sind Brillenpinguine in Anhang II als gefaehrtete Art aufgefuehrt. Jetzt ist Dyer Island und die Tier- und Pflanzenwelt vollstaendig geschuetzt. Nur ein Naturschutzwart und zeitweise ein Biologe leben auf der Insel. 

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